08.12.2011–29.01.2012
Ausstellung im Großen Saal
In Fortführung der Serie von GastkuratorInnen, welchen die thematische und künstlerische Auswahl für die jährlich stattfindende Jahresausstellung überantwortet wird, wurde 2011 der österreichische Kurator Christian Kobald eingeladen.
Eröffnung: 7. Dezember 2011, 19 Uhr
20 Uhr Verleihung des Förderpreises des Landes Salzburg und des Salzburger Kunstvereins 2011 an Elisabeth Schmirl durch LH-Stv. David Brenner
20.30 Uhr Soundperformances von Christian Ruchnewitz und Siegfried Zaworka
ab 22 Uhr Ein Abend mit drei Maschinen, Fest im denkmal, Nonntaler Hauptstraße 1, vis-a-vis vom Künstlerhaus, Eintritt frei!
DJs: Markus Drescher, Andreas Gröstlinger, A New City a New Career & Popisme ou barbarie: Die frühen Jahre
Ich bin bei der Auswahl der Arbeiten der Neigung gefolgt, die Ungleichartigkeit der Beiträge – die eine Jahresausstellung als Ausstellungstyp notwendig bedeutet – zum Angelpunkt zu machen, diese Heterogenität aber auf einer gemeinsamen Ebene aufzunehmen: der des Alltäglichen. So dreht sich die Ausstellung um das Anekdotische, den Vertrag, das Unscheinbare, um ästhetische Formen, die eine ganze Welt aufrufen, wie ein gedeckter Tisch, ein Druck, zwei Soundperformances, ein Objekt, Stickerei, drei Stilleben, ein Wagen, zwei Stangen, eine Flasche, zwei Fotografien, ein Hemd. Christian Kobald
KünstlerInnen: Steffi Alte / Eva Seiler,
Peter Haas, Renate Hausenblas,
Gisela Katzengruber, Barbara Keller,
Maria Morschitzky, Noële Ody, Christian Ruchnewitz, Dorota Walentynowicz,
Christian Wallner, Wolfgang Wolleschak,
Siegfried Zaworka
Christian Kobald , geb. 1969, ist Redakteur von spike art quarterly und leitet gemeinsam mit Severin Dünser den Ausstellungsraum COCO in Wien. Er studierte Philosophie (Universität Wien) und Kunst-, Kultur- u. Geistesgeschichte (Hochschule f. angewandte Kunst).