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Ausstellungen

03.10.–29.11.2020

Megan Rooney
Green, I Want You Green

Megan Rooney ist eine enigmatische Geschichtenerzählerin, deren Werk sich über Malerei, Performance, Skulptur und Installation spannt. Geboren in Südafrika und aufgewachsen in Kanada, lebt Megan Rooney heute in London. Sie verbindet in ihrer künstlerischen Praxis ihre beiden Stile monumentaler abstrakter und intimer gegenständlicher Malerei mit Bildhauerei, Tanz und Performance. Megan Rooney ist bekannt für immersive, großformatige Wandmalereien. Als Artist-in-Residence 2020 wurde sie eingeladen, den Großen Saal sowie die Ringgalerie zu gestalten (die Ausstellung in der Ringgalerie wird ein Jahr lang zu sehen sein). Zusammen bilden diese zwei Ausstellungen die größte Einzelpräsentation, die je im Salzburger Kunstverein zu sehen war.

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Abbildung: Megan Rooney, Green, I Want You Green, 2020, Acryl, Pastell, Öl auf Leinwand, 200 × 150 cm.
Foto: Courtesy the artist and DREI, Köln. Foto: © Andrew Phelps

Megan Rooney, Green, I Want You Green, 2020, Acryl, Pastell, Öl auf Leinwand, 200 × 150 cm.

03.10.–29.11.2020
Kabinett

Luise Schröder
Erinnerung ist ein Gespenst

In ihren künstlerischen Arbeiten, Fotografien, Videos und Publikationen befasst sich Luise Schröder mit der Instrumentalisierung der Vergangenheit durch die Politik der Gegenwart. Sie untersucht die Fortschreibung historischer Mythen und deren Bedeutung für Identitäten und Gemeinschaften. Ihre Arbeit hinterfragt auch wie offizielles Gedenken von politischen, gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen beeinflusst und konstruiert wird. Sie konzentriert sich sowohl auf nationale Formen der Erinnerung als auch globale Formen des Gedenkens, sowie auf deren rituellen Charakter und Ikonografien. Das fotografische Bild und seine Funktion als Form des kollektiven gesellschaftlichen Gedächtnisses spielen in ihrer Arbeit eine wesentliche Rolle.

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Abbildung: Luise Schröder, Tenez bon, nous arrivons, 2020, Fotografie.
Foto: Luise Schröder / VG Bild-Kunst Bonn 2020

Luise Schröder, Tenez bon, nous arrivons, 2020, Fotografie.

03.10.–29.11.2020
1 Bild im Café

Café Buk e Kryp #95: Stefan Klampfer

Im Rahmen der Ausstellungsreihe im Café Buk e Kryp #95 zeigt Stefan Klampfer die Arbeit „Entsammlung“.

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08.02.2020–07.02.2021
Ringgalerie

Omer Fast. The Invisible Hand

2019 beauftragte der Salzburger Kunstverein Omer Fast seinen erstaunlichen Film Der Oylem iz a Goylem, der auf einem jüdischen Märchen basiert, zu produzieren. Ab 2020 wird in der Ringgalerie eine Installation seines VR-Films The Invisible Hand zu sehen sein, der auf demselben Märchen basiert. Damit setzen wir unsere langfristige Zusammenarbeit mit diesem Künstler fort.

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Abbildung: Omer Fast, The Invisible Hand, 2018, VR Film in 3D, 13 min. Produziert vom Guangdong Times Museum.
Foto: Courtesy of the artist. Produktionsstill / Production still by Vega Fang.

Omer Fast, The Invisible Hand, 2018, VR Film in 3D, 13 min.
Produziert vom Guangdong Times Museum.